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Ordertypen und Algorithmen

In der Trader Workstation stehen Ihnen mehr als 100 Ordertypen und Algorithmen zur Verfügung.

IBKRs Ordertypen und Algorithmen


Ordertypen und Algorithmen können Ihnen dabei helfen, Risiken zu mindern, die Ausführung zu beschleunigen,
Kursverbesserungen zu erzielen, Diskretion zu wahren, das Markt-Timing zu optimieren und durch ausgefeilte Trading-Funktionen die Handelsabläufe zu verbessern.

Im Folgenden können Sie die Ordertypen und Algorithmen nach Produkt oder Kategorie filtern und dann einen Ordertyp anklicken, um weitere Informationen zu erhalten.

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Drittanbieter-Algorithmen


Die Drittanbieter-Algorithmen vergrößern das Angebot an Ordertypen zusätzlich. Dazu gehören algorithmische Ordertypen von einigen der innovativsten Algorithmusanbietern wie: CSFB, Fox River, Jefferies und Quantitative Brokers (QB). Nutzen Sie die nachstehenden Kacheln und Filter, um mehr über die verfügbaren Drittanbieter-Algorithmen zu erfahren.

Filter:

Wichtige Informationen

Simulierte Ordertypen

Der Broker simuliert bestimmte Ordertypen (z. B. Stop-Orders oder bedingte Orders). Simulierte Ordertypen können zum Beispiel verwendet werden, um Kunden ein einheitliches Trading-Erlebnis zu geben in Fällen, in denen eine Börse einen Ordertyp nicht anbietet, oder wenn ein Broker einen Ordertyp nicht anbietet, da er bei einer Börse selbst verfügbar ist. Simulierte Ordertypen bieten erhebliche Steuerungsmöglichkeiten, können aber auch Unabwägbarkeiten in der Leistungserbringung durch Dritte mit sich bringen, die sich unserer Kontrolle entziehen, zum Beispiel bei Marktdatenanbietern und Börsen.

Broker filtern externe Daten, um die bestmögliche Ausführungsqualität zu garantieren, doch es ist ihnen nicht möglich, alle Ursachen vorherzusehen, aufgrund derer eine simulierte Order nicht zur Ausführung kommt oder eine Ausführung fehlschlagt. Ungenügende (Nicht-)Ausführungen können beispielsweise aufgrund folgender Ereignisse auftreten: [i] fehlerhafte, fehlende oder inkonsistente Marktdaten; [ii] Datenfilter (Beispiel: Der Broker ignoriert möglicherweise Daten zu letzten Verkäufen, die außerhalb der vorherrschenden Geld-Brief-Spanne verzeichnet wurden, da diese häufig verfrühte oder fehlerhafte Transaktionen darstellen.); [iii] Transaktionen, im Folgenden von der Börse als fehlerhaft eingestuft werden; [iv] Einstellungen oder Unterbrechungen des Handels.

Es ist wichtig, dass Kunden sich über die Unwägbarkeiten simulierter Order im klaren sind und dies in ihren Handelsentscheidungen berücksichtigen.


Marktzugangsregeln und Orderfilter

Bitte beachten Sie, dass Broker durch Börsen und Aufsichtsbehörden dazu verpflichtet sind, verschiedene Pre-Trade-Filter und andere Prüfungen anzuwenden, um sicherzustellen, dass die übermittelten Order keine Marktstörungen verursachen und nicht gegen die Börsenordnungen verstoßen. Einzelnen Börsen wenden zudem eigene Filter und Limits für eingehende Orders an.

Diese Filter oder Orderbeschränkungen können zu Verzögerungen bei der Übermittlung oder Ausführung von Kundenordern durch den Broker oder durch die Börse führen. Filter können auch dazu führen, dass Orders storniert oder abgewiesen werden. Der Broker kann unter Umständen auch den Kurs oder das Volumen einer Kundenorder deckeln, bevor die Order an eine Börse übermittelt wird.

Der Broker behält sich das alleinige Recht vor, Filter und Orderlimits bei beliebigen Kundenordern anzuwenden und übernimmt keine Haftung für die Auswirkungen der von ihm oder einer Börse angewandten Filter oder Orderlimits.

GTC-Orders

Bitte beachten Sie, dass IB-Algorithmen bei GTC-Ordern nicht unterstützt werden.